Social Sustainability (soziale Nachhaltigkeit) ist bei comprei kein Schlagwort, sondern Teil der täglichen Kultur – von fairer Bezahlung bis zu gesellschaftlichem Engagement.
Achim Angermeier, Geschäftsführer: „Mein Ziel als Gründer von comprei ist es, soziale Nachhaltigkeit nicht nur als ein Konzept, sondern als gelebte Praxis zu verstehen – jeden Tag. Es ist mir ein persönliches Anliegen, unsere Mitarbeitenden zu fördern – und dafür scheue ich weder finanzielle Mittel noch Aufwand, weil Wertschätzung Handeln bedeutet. Für unsere Zukunft, für unsere Mitarbeitenden und für unseren Planeten.“
Dieses Verständnis prägt bei comprei nicht einzelne Maßnahmen, sondern die gesamte Kultur – und macht Social Sustainability im Arbeitsalltag spürbar.
Für die Great Place To Work® Case Study – und damit als inhaltliche Grundlage der Auszeichnung „Best Workplaces™ in Social Sustainability 2025“ – hat das GPTW-Team mit Samuel Neuhold darüber gesprochen, wie comprei soziale Nachhaltigkeit konkret umsetzt.
GPTW (Frage): Woran erkennt man Social Sustainability bei comprei ganz konkret?
Samuel Neuhold (Antwort): An einer offenen, fairen Entlohnungskultur, gelebter Diversität sowie an Gesundheits- und Entwicklungsangeboten – als Haltung, nicht als Programm.
Frage: Wie stellt comprei Transparenz beim Gehalt sicher?
Antwort: Die Gehaltsstrukturen sind klar definiert und werden jährlich auf Basis von Verantwortung, Funktion und Qualifikation überprüft – gemeinsam mit Geschäftsführung und HR sowie durch zwei externe Kontrollorgane. Transparente Abrechnungsprozesse machen die Zusammensetzung nachvollziehbar; Neue Mitarbeitende werden beim Eintritt umfassend informiert.
Frage: Was bedeutet „Fair Pay“ bei comprei?
Antwort: Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Dazu kommen regelmäßige Vergütungsvergleiche in Branche und Region, keine Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen in vergleichbaren Positionen sowie eine leistungs- und weiterbildungsorientierte Entwicklung. Ergänzende Benefits (z. B. Gutscheine, Gesundheitsförderung, Familienzuschüsse) fördern soziale Gerechtigkeit und Lebensqualität.
Frage: Social Sustainability endet nicht im Unternehmen. Wie übernimmt comprei gesellschaftliche Verantwortung – und wie wird das nach außen sichtbar gemacht?
Antwort: comprei wirkt nach innen und außen: Wir wurden mit dem Austrian SDG-Award 2024 ausgezeichnet und tragen ein Synesgy ESG-Zertifikat (Index A – „Sehr gut“). Im ESG-Kompendium sind 14 Initiativen beschrieben – von Gesundheitsförderung und Work-in-Life-Balance über Chancengleichheit und Diversität bis zur Unterstützung sozialer Projekte (z. B. Feuerwehr, Ärzte ohne Grenzen, Behindertensportverband). Auch die Einbindung der Familien als wichtige Interessensgruppe ist uns wichtig. Kommuniziert wird das aktiv über Website, LinkedIn und Auszeichnungen – und Mitarbeitende werden regelmäßig in ESG-Projekte eingebunden, damit Verantwortung gemeinsam getragen wird.
Frage: Wie ist soziale Nachhaltigkeit bei comprei organisatorisch verankert, damit sie dauerhaft wirkt?
Antwort: Social Sustainability ist im Managementsystem (u. a. ISO 9001 / 21001 / 29993) und im ESG-Konzept verankert. Verantwortet wird das Thema gemeinsam durch HR und Qualitätsmanagement – mit direkter Einbindung der Geschäftsführung.
Frage: Welche Maßnahmen und Routinen haben sich in der Praxis besonders bewährt?
Antwort: Entscheidend ist die Verknüpfung von HR- und ESG-Zielen. Dazu gehören unser Fokus auf Work-in-Life-Balance, ergonomische und gesunde Arbeitsplätze, Fitness- und Präventionsangebote, die Einbindung der Mitarbeitenden in Verbesserungsprozesse sowie unsere jährlichen Strategy Excellence Foren (SEF) zur Weiterentwicklung von Kultur, Führung und Nachhaltigkeit.
Frage: Was würden Sie Unternehmen raten, die Social Sustainability ernsthaft stärken wollen?
Antwort: Soziale Nachhaltigkeit funktioniert nur, wenn sie Teil der täglichen Kultur ist: Vertrauen vor Kontrolle, Wertschätzung statt Druck und Führung als Dienstleistung. Dass das wirkt, zeigen auch Kennzahlen: Fluktuation < 3 %, 99 % möchten langfristig bleiben und 100 % empfehlen comprei als Arbeitgeber weiter.
Pressekontakt
E-Mail: kommunikation@comprei.eu
Web: comprei.eu
comprei zählt nun zu Europas besten Arbeitgebern.
Villachs Bürgermeister Günther Albel besuchte das Unternehmen.
1. Platz für comprei von Great Place to Work – „Best Workplace Austria“.
comprei wurde ausgezeichnet – und zwar mit dem Titel „Exzellentes Unternehmen Österreich 2025“.
Top-Platzierung in der Kategorie „Best Workplaces for Women 2025“ bei Great Place To Work.
Ein Meilenstein für nachhaltiges Handeln in Österreich: comprei gewinnt den Austrian SDG-Award 2024.
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comprei Reinraum-Handel und Schulungs GesmbH.
Social Sustainability bei comprei: Soziale Nachhaltigkeit, die wirkt
Realitätsnahe Simulationen und Visualisierungen von Tätigkeiten machen unsichtbare Zusammenhänge sichtbar. Mitten im Geschehen erleben die Lerner ihre eigene Wirkung im Reinraum. Sie erfahren eingehende Sensibilisierung, die sich nachhaltig verankert.
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